Den ersten Schritt erleichtern
Beratung kann direkt in der App angefragt werden – ohne sofort ein persönliches Gespräch beginnen zu müssen.
Nemavo wird als App für Reflexion und Beratung in der Pflegeausbildung entwickelt. Auszubildende schreiben wie in einem digitalen Tagebuch über Erlebnisse, Fragen und Belastungen. Solange sie einen Eintrag nicht teilen, ist er für Beratungspersonen nicht sichtbar. Wenn Unterstützung gewünscht ist, können sie unter einem Pseudonym mit einer Beratungsperson ihrer Pflegeschule Kontakt aufnehmen.
Oft sprechen Auszubildende Probleme erst sehr spät oder gar nicht an. Gleichzeitig müssen Pflegeschulen Ausbildungsplätze sichern und verlässliche Unterstützung anbieten.
Für viele Auszubildende ist es leichter, eine Beratung zunächst digital anzufragen, als direkt ein persönliches Gespräch zu beginnen. Nemavo schafft dafür einen geschützten ersten Schritt: einen privaten Ort zum Nachdenken und bei Bedarf einen pseudonymen Weg zu den Beratungspersonen Ihrer Schule.
Beratende sehen nur, was ihnen bewusst übermittelt wurde. Dadurch können sie ihre Zeit gezielt dort einsetzen, wo Unterstützung benötigt wird.
Beratung kann direkt in der App angefragt werden – ohne sofort ein persönliches Gespräch beginnen zu müssen.
Auszubildende können Beratung anfragen, bevor sich Probleme weiter zuspitzen.
Nemavo führt zur zuständigen Beratungsperson und ersetzt keine persönlichen Gespräche.
Nemavo verbindet ein privates digitales Tagebuch mit pseudonymer Beratung. Auszubildende entscheiden selbst, ob sie nur für sich schreiben oder Unterstützung anfragen möchten.
Auszubildende halten Gedanken zu Schule, Praxiseinsätzen oder persönlichen Belastungen fest. Solange sie einen Eintrag nicht teilen, ist er für Beratungspersonen nicht sichtbar.
Mit „Beratung gewünscht“ kann ein ausgewählter Eintrag zum Ausgangspunkt für einen Beratungskontakt werden. Der Name wird dabei nicht angezeigt. Eigene Angaben im Text können die Person dennoch erkennbar machen.
Nach einer unverbindlichen Demo kann Nemavo zunächst mit einer überschaubaren Gruppe getestet werden. Gemeinsam legen wir fest, wer teilnimmt, wer berät und woran der Erfolg gemessen wird.
Wir wählen passende Ausbildungsgänge und eine überschaubare Gruppe aus.
Wir stimmen Zuständigkeiten, Vertretung und erreichbare Antwortzeiten ab.
Wir vereinbaren einfache Ziele für Nutzung, Rückmeldungen und Auswertung.
Datensparsamkeit und klar geregelte Zugriffsrechte sind zentrale Prinzipien der Produktentwicklung. Tagebuch und Beratung werden funktional voneinander getrennt.
Solange ein Eintrag nicht geteilt wird, ist er für Beratungspersonen nicht sichtbar.
In der Beratungsansicht wird der Name der auszubildenden Person nicht angezeigt. Angaben im Text können sie dennoch erkennbar machen.
Nur die zuständigen Personen erhalten Zugriff auf die Informationen, die sie für ihre Aufgabe benötigen.
Datenübertragung, Zugänge und technische Verwaltung werden geschützt und nachvollziehbar protokolliert.
Als Pflegepädagoge begleite ich Auszubildende in Schule und Praxis. Dabei erlebe ich immer wieder, wie schwer es sein kann, Belastungen anzusprechen und rechtzeitig Hilfe anzunehmen.

Aus dieser Erfahrung ist Nemavo entstanden. Die App verbindet meine Arbeit in Pflegepädagogik und Schulentwicklung mit digitaler Produktentwicklung. Sie soll persönliche Beratung nicht ersetzen, sondern den ersten Schritt dorthin erleichtern.
„Nemavo soll nicht mehr Distanz schaffen. Es soll den ersten Schritt in ein hilfreiches Gespräch erleichtern.“
Weitere Fragen klären wir gerne persönlich in einer unverbindlichen Demo.
Nein. Die App erleichtert den ersten Kontakt und kann ein Gespräch vorbereiten. Persönliche Beratung bleibt wichtig.
Nicht freigegebene Tagebucheinträge sind für Beratungspersonen nicht sichtbar. Die lernende Person entscheidet bewusst, welchen einzelnen Eintrag sie teilt.
Die Beratung erfolgt unter einem Pseudonym: Der eigene Name wird in der Beratungsansicht nicht angezeigt. Vollständig anonym ist der Kontakt nicht, denn eigene Angaben im Text können die Person erkennbar machen.
Nemavo wird derzeit entwickelt. Die Produktdemo zeigt den Ablauf mit fiktiven Beispielen und ist nicht für Echtdaten oder einen realen Pilotbetrieb freigegeben. Nach der Demo erhalten Sie ein individuelles Angebot und wir besprechen mögliche nächste Schritte.
Nein. Bei akuten Krisen oder Notfällen müssen weiterhin die direkten Hilfsangebote und Notfallwege genutzt werden. Eine Sofortantwort oder ständige Erreichbarkeit wird nicht zugesagt.
Wir zeigen Ihnen die App aus Sicht von Auszubildenden und Beratungspersonen und besprechen, wie ein Pilot an Ihrer Pflegeschule aussehen kann. Im nächsten Schritt erstellen wir gerne ein individuelles Angebot für Sie.
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